Aktive Meditation

Besonders Menschen, denen es Schwierigkeiten bereitet, einfach nur zu sitzen und den Atem zu beobachten, profitieren von der aktiven Mediation. Aktive Meditationen arbeiten mit Bewegungen. Das kann eine achtsame Gehmeditation sein, Tanz, Yogaübungen, fließende Bewegungen oder chaotische Bewegungen.

Manchmal, wie etwa bei der Gehmeditation, ist schon die Bewegung selbst Meditation. Aber meistens bereiten die Bewegungen auf die anschließende Meditation in der Stille vor.

Bewegung baut Stresshormone im Körper ab und beruhigt den Geist. Deshalb ist die Bewegung besonders nach einem stressigen Arbeitstag wichtig um abschalten zu können. Sind Körper und Gehirn bereit für die Entspannung, fallen Atemmeditationen und bewusste Körperwahrnehmung viel leichter.

Regelmäßige Bewegung und aktive Entspannung haben einen Trainingseffekt, der uns im Alltag gelassener sein lässt und unseren Haushalt an Stresshormonen regulieren kann.

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